Einer Muse gleich wollen wir den LEERstand als Individuum behandeln, ihn erforschen, seine Geheimnisse entziffern, den Charme des Alten durch Gesten des Lebens befruchten und einer zeitlich begrenzten Bestimmung zuführen.

Menschen wollen wir ein Gespür dafür vermitteln, welche neuen, alten Pfade man gehen kann und wie man seinen Lebensraum auch ohne große finanzielle Mittel zurückerobert und durch ein Miteinander lebenswert macht.

Leerstand als Innehalten eines Raumes verstehen;
Leerstand als Stillstand in einem Zeitfenster begreifen, in dem eine Metamorphose einer Nutzung stattfindet, deren bisheriger Zweck überholt scheint, nicht mehr entspricht, in eine andere Nutzung, welche mit den geänderten Bedürfnissen der Benutzer übereinstimmt.


Die Phase des Innehaltens als etwas Positives sehen, dass partizipatives Vorgehen bewirkt.
Durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen „Grätzl“, dadurch höhere Identifizierung mit diesem,
Sensibilisierung für eigene Bedürfnisse im öffentlichen Bereich, Gefühl für gehört und
allenfalls berücksichtigt werden.

sehen, lesen, hören

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